I LOVE PLASMA

Wenn Sie zwischen dem 10.09.2018 und dem 20.09.2018 ein Beratungstermin für I LOVE PLASMA buchen, sind:

  • Alle Plasma- Behandlungen bis zu 50% ermäßigt, solange der Behandlungstermin vier Wochen in der Zukunft vereinbart wird.

Beim Beratungstermin sehen wir uns gemeinsam Ihre Problemstellen an und bieten Ihnen Lösungs- und Behandlungsvorschläge an.


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KONTRAINDIKATIONEN
Natürlich möchte jeder gerne seine Problemstellen behandeln lassen. Wir sind dennoch nicht in der Lage Kunden mit folgenden Symptomen, Beschwerden, Krankheiten oder medizinischen Zuständen, wie:

  • Epillepsie,
  • Schwangerschaft,
  • Metallimplantant im Körper (im zu behandelnden Bereich),
  • Herzschrittmacher und andere medizinische impuls-sendende Geräte,
  • akute Entzündungen und Infektionen,
  • Hautläsionen, sowohl offen als auch geschlossen,
  • Krebs,
  • Diabetes,
  • Einnahme von Blutverdünnern,
  • Einnahme von lichtempflindlichen oder hautverdünnenden Medikamenten (Antidepressiva, Johanniskraut, Kortison etc.)

können wir leider NICHT behandeln, so leid es uns auch tut.

„Was sind Dehnungsstreifen oder Schwangerschaftsstreifen?“

Dehnungsstreifen oder Schwangerschaftsstreifen sind meist parallel angeordnet und durch längliche Streifen gesunder Haut voneinader getrennt. Ihre Oberfläche ist eben, manchmal leicht vertieft und oft unregelmässig. Es gibt auf ihnen weder Haare noch Talg- oder Schweissdrüsen. Ihre Farbe ist anfangs meist rot oder rosa, manchmal violett oder purpurfarben. Im Lauf der Zeit werden sie perlmutt- oder elfenbein-weiss, sie können glänzen oder schillern. Manchmal sind sie etwas dunkel gefärbt.  Schwangerschaftsstreifen sind eine besondere Unterform der Dehnungsstreifen. Ursache ist eine biologisch sinnvolle, verminderte Widerstandsfestigkeit der elastischen Fasern durch Hormoneinfluß (Gestagenhormone). Dehnungsstreifen der Haut können  auch bei jeder anderen übermässigen, langsamen Hautdehnung entstehen: bei Bodybildern, bei rasch wachsenden Jugendlichen in der Pubertät (bei 10%), bei etwa 10% aller stark übergewichtigen Menschen oder zB durch „Jo-Jo-Diäten“ (starke Gewichtsschwankungen). Dehnungsstreifen sind auch eine typische unerwünschte Nebenwirkung von langer oder falscher Kortison- Anwendung. Manche krankhaften Hormonstörungen führen ebenfalls zu Dehnungsstreifen. 

Viele Hautkliniken und Hautärzte sind der Meinung, dass man Dehnungs- Schwangerschaftsstreifen nicht behandeln kann. Das ist eindeutig falsch: die Erfahrung mit Plasma und viele wissenschaftliche Studien zeigen, dass eine Behandlung möglich ist. Jede Behandlung sollte aber unter dem realistischen Moto stehen: eine Besserung ist möglich, eine vollständige (100%) Heilung unmöglich. Wichtige Basismassnahmen sind viel Sport (ohne Überdehnung der Haut), Bindegewebsmassagen (z.B. mit sanftem Peelinghandschuh), Wechselduschen und Eincremen mit Spezialcremes. Im akuten Stadium, solange die Streifen noch rot sind, helfen oft äusserliche  Vitamin A-Säurepräparate.

 


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